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Stress-Analysis News    

DIE EFFEKTIVE LOSUNG DER PROBLEME DER POSTTRAUMATISCHEN REHABILITATION VON SPORTLERN
DER NEUE BLICK AUF DAS PHANOMEN DES „PHANTOMSCHMERZES“

Автор:

Юрий Анатольевич Титаренко,  доктор философии в области психологии, профессор.


Статья   опубликована   в  медицинском  журнале  «ARCHIV  EUROMEDICA» , подготовленном  международным коллективом авторов, членов медицинского сообщества  Европейского  научного  общества, при финансовой поддержке компаний  Merz  Pharma  GmbH,  Ipsen  Pharma  GmbH  и Medtronic GmbH и посвящен  актуальным проблемам медицины и организации здравоохранения, в   частности,  неврологии,  кардиологии,  эндокринологии,  спортивной медицины, отоларингологии, ортопедии, спортивной медицины, медицинской психологии,  гигиены  питания  и т.д.

Среди авторов публикаций номера,ученые и специалисты из Германии, Швейцарии, США и Израиля: Prof. Bernhard Schaller (Basel, Schweiz), Prof. Dr. med. Marion  Worm (Berlin, Germany), Dr. med. Wolfgang Fischer (Berlin, Germany), Dr. med. Anselm Budweg (Hannover, Germany), Dr. Peter Klug (Hannover, Germany), Dr. S. Dorochov (Dusseldorf, Germany), Dr. Marion Matthies (Rostock, Germany), Dr. Alex Meyerovich и соавт. (Tel Aviv, Israel), Dr. med. G. Tyminskiy (Hannover, Germany), Dr. rer. medic. Barbara Buchberger (Essen, Germany), Dr. med. B. Vinogradski (Cleveland, USA) и ряд других.
Издание 2011г..
Klinischer Fall:
Der Patient: der 52-jahrige Mann, der General der Geheimdienste, die sportliche Leistungsfahigkeit und den (sportlichen) Zustand des Organismus ist hoher als die mittlere Norm.
Die Verletzung: die ausgedehnte Knochenzertrummerung beider unteren Gliedma?en, die schwere Schlagverletzungen des rechten Unterarmes und des Kopfes infolge des Auffahrunfalls (am Fu?gangeruberweg).
Infolge des ausgezeichneten physischen Zustandes vor dem Erhalten der Verletzungen, sowie der psychologischen Vorbereitung,  ging die physische Rehabilitation schnell. Nach dem Monat uberwand der Patient (die Gehstutzen benutzend) die Entfernungen bis zum 1 km der Fu?spaziergange pro Tag.
Jedoch beschwerte sich der Patient uber die starken Schmerzen im Bereich des rechten Unterarmes standig. Das Schmerzsyndrom weitete sich ab 23-00 (taglich) aus und reduzierte sich ungefahr um 6 Uhr morgens.
Im Laufe von den nachfolgenden 3 Monaten war das klinische Bild unveranderlich, obwohl der Zyklus der medikamentosen, physiotherapeutischen und Akkupunktur- Intensivtherapie unternommen wurde. Auch war der Patient ein Grund der mehrfachen Konsillien mit der Teilnahme der fuhrenden Fachkrafte der Militar- und burgerlichen Medizin.
Auf einem der Konsillien, von dem Autor dieses Artikels war die Version der Hypothese daruber ausgestellt, dass das Schmerzsyndrom, das den Patienten empfindet,  nicht etwas Anderes als  „die psychosomatische Reaktion“  ist  und der Behandlung eben mit den psychotherapeutischen Mitteln unterliegt.
Hier ist es notig zu bemerken, dass der Patient die spezielle Sitzung von  „der posttraumatischen Stresses-Analyse ™“  sofort nach dem Erhalten der Verletzungen (am 4. Tag) bekommen hat und gerade es hat die schnelle, produktive Heilung der Bruche und der Schaden der unteren Gliedma?en am meistens versorgt. Jedoch an diesem Moment machte der Patient keine Bemerkungen uber die Probleme mit dem Unterarm, und die Psychoverletzung vom Schaden des rechten Unterarmes war  Stress-analytisch nicht behandelt.
Selbst der Patient  hat das Einverstandnis mit der Vermutung uber das psychosomatische Entstehen des Syndroms geau?ert, und hat  nochmal um die Durchfuhrung der Sitzung der Stresses-Analyse ™ gebeten. Es war die 40-Minuten-Sitzung durchgefuhrt. Am nachsten Tag hat der Patient mitgeteilt, dass er zum ersten Mal wahrend drei letzten Monate den vollkommen gesunden tiefen Schlaf durch die ganze Nacht ohne irgendwelche Schmerzempfindungen hatte.
Jedoch bei der Durchfuhrung des Konsiliums, die Idee uber die Grunde des Schmerzsyndroms des rechten Unterarmes, als  „psychosomatischen“, von der Mehrheit der Fachkrafte, die am Konsilium teilnahmen, abgelehnt war, was die Notwendigkeit verursacht hat, die notwendige Beweisbasis unter die vorliegende Hypothese zuzufuhren.

Es bringt auf einen Gedanken, dass die Wahrnehmung des Phantoms vom Zusammenwirken der Funktionszentren der Gehirnrinde, die fur den Aufbau des Korpers antworten, bedingt ist.“
„Nach dem Charakter kann man die beschriebenen Schmerzen auf 3 Gruppen teilen: mit dem Dominanz vom  „kausalgischen“ (brennenden) Schmerz,  mit dem Dominanz vom „neuralgischen“ Schmerz  (ahnlich dem Stromschlag) und mit dem „Krampi“ ahnlichen Schmerz (krampfig, zusammenpressend). Sie konnen unmittelbar nach der Amputation anfangen, und manchmal entstehen die Wochen, die Monate und sogar die Jahre spater.
Die Gefuhlserlebnisse, der Stress konnen die Verstarkung der Schmerzen herbeirufen. Dabei sind die operativen Einmischungen, solche wie Neuro-, Radikulo -, Sympathikotomie und andere, oft erfolglos. Der Patient kann einer ganzen Reihe der chirurgischen Eingriffe ohne bedeutsame Senkung der Intensitat der Schmerzen untergezogen sein. (Henderson und Smyth, 1948).“
„Historisch geht die Suche der Mechanismen, die der Phantomschmerzen bilden, von der Peripherie zum zentralen Nervensystem. Die fruhste chirurgische Methode der Behandlung war die Entfernung der Nerven, die sich auf dem durchgeschnittenen Nerv entwickeln und die normale Regeneration behindern. Die folgende Etappe ist das Durchschneiden der sensiblen Wurzel in das Ruckenmark. Beide diese  Methode haben sich als uneffektiv erwiesen, sowie  die Unterbrechung von Nervenbahnen im Ruckenmark. Sie bringen nicht nur keine langdauernde Erleichterung, sondern auch bringen die Verstarkung der Schmerzen, dem Unbehagen oft. Die Sympathikotomie ist auch gema?igt  wirksam. Auf der Unterbrechung der afferenten Schmerzimpulse grunden sich doch die stereotaktischen Operationen auf den Thalamuskerne.
Insgesamt sind alle chirurgischen Methoden der Behandlung der Phantomschmerzen verhaltnisma?ig uneffektiv anerkannt. “ (N.S.Pavlenko, Novosibirsk  Fond  SAPF ©)
So wie wir aus dem obendargelegten Material sehen, haben die Versuche der Losung der Probleme „der Phantomschmerzen“  von den Methoden der Chirurgie, der Pharmakologie, der Physiotherapie, sowie von verschiedenen alternativen Methoden, keine wirksamen Ergebnisse bis jetzt gegeben. Es werden die Falle der Verbesserung beobachtet, die nicht systematisiert sein konnen,  und die Therapie, die zur Verbesserung brachte, kann zur offentlichen Anwendung mit der Garantie der Verbesserungen nicht empfohlen sein.
Da das Problem der Phantomschmerzen von der Medizin innerhalb von nicht eines Jahrhundertes betrachtet ist, so  wurden die verschiedene Erklarungen und Vermutungen bezuglich ihres Entstehens  von religios (so wie - „die Strafe fur die Sunden“) bis philosophisch-psychologisch (daruber, dass es die Erscheinungsform „der Seele“, die „den Korper in einer bestimmten Weise einpragt hat“, ist) entsprechend gemacht.
Einer erster, wer begonnen hat, ein Problem der Phantomschmerzen vom Gesichtspunkt der Psychologie und der Kanons der Psychotherapie zu betrachten, waren Doktor Sigmund Freud (Freud, Sigmund) und Doktor Josef Breuer (Breuer, Josef). Die Benutzung der Methode „der psychologischen Katharsis“  gab schon damals eine bestimmte positive Statistik bei der Behandlung der Veteranen.  Die Methode hat aber keine offentliche Anwendung in der vorliegenden Problematik wegen der Teuerung und der Komplexitat bekommen. Die Medizin betrachtete  mehr materialistischen und weniger teureren, hauptsachlich chirurgischen und pharmakologischen, Wege.
Jedoch geben die modernsten Forschungen auf dem Gebiet der subatomaren Quantenphysik, sowie der hochsten funktionalen  Hirnrindentatigkeit, die Grundungen, zu vermuten, dass der Schmerz fahig ist, als „das abgesonderte physische Objekt“, das die energetische Natur und Struktur hat, die mit den physischen Hauptparametern bestimmt sind: die Gespanntheit, den Umfang, die Temperatur, die potentielle Energie (die Fahigkeit zur  „nutzlichen“  Arbeitsausfuhrung), die Stellung im Raum, etc., zu existieren.
Wenn die Tatsache dabei zu berucksichtigen, dass das Gehirn fahig ist, solche „energetischen Strukturen“ in sehr komplizierten Form zu produzieren, so bietet sich die Schlussfolgerung daruber an, dass wenn diese Objekte fahig sind, von der Gehirnstatigkeit  aufgebaut zu sein, so konnen sie bei der bestimmten geistigen Bemuhungen auch von ihm ABGEBAUT werden. Und solche Vermutung ist absolut richtig.
Jede Verletzung ist vom Verstand, als die Reihenfolge der Veranderungen des physischen Zustandes des Organismus und der Abanderung seiner Formen festgehalten.
Dieser Prozess wird vom Verstand fixiert und ist dann fur den Verstand so eine Art von der ANWEISUNG danach,  wie der Zustand des Organismus nun sein soll. In dieser Situation ist der Schmerz ein untrennbarer Bestandteil dieser  „Anweisung“. Der Verstand betrachtet eine Speicherung dieses Schmerzes, als die notwendige Bedingung fur die weitere Tatigkeit des ganzen Organismus in „den neuen Bedingungen“  und der Verstand ist wieder und wieder fahig,  den Schmerz, nur wie ein Teil des Programms der Lebenserhaltung, zu reproduzieren.
In diesem Fall kann man jeden psychosomatischen Schmerz (d.h. der Schmerz, der  durch keine konkrete laufende Reizung eines Nervenstamms hervorrufbar ist) als der „Phantomschmerz“ (oder psychosomatischer Schmerz) betrachten, und das Entstehen dieses Schmerzes steckt gerade in der Bildsystem dahinter, die vom Gehirn (dem Verstand) im Moment der realen Verletzung und  auch, als die Folge, die reale Verletzung aufgenommen ist.
Jeder posttraumatische Schmerz kann als die Erscheinungsform des Phanomens des Phantomschmerzes betrachtet werden.
Die Befreiung von solchem Problem steckt in der feinen personlichen psychotherapeutischen Betreuung des Patienten dahinter, wo sich die Aufmerksamkeit des Patienten auf die psychoverletzenden Emotionen (die Verletzung, der Unfall)  vielmals gerichtet wird, und solches mehrmaliges Erleben der Psychoverletzung lasst zu, die Programme des Verstands, die den Phantomschmerz enthalten (und festhalten), „zu neutralisieren“. Die vorliegende Prozedur hat die tiefe wissenschaftliche Begrundung (Lessing, Bernays, Zeller, Freud, Breuer, Atanasov u.a.) und gehort zu den grundlegenden psychotherapeutischen Prozeduren (der Methodik des Altersruckschritts (age regression)). Die Methodik tragt den Titel  „die posttraumatische Stress-Analyse ™“.
Die Problematik  „des Schmerzes“  in der posttraumatischen Periode (und insgesamt die Aufgabe der schnellen Genesung der Patienten) kann nun in der Hinsicht der Anwendung der psychotherapeutischen Methode betrachtet werden, als der Vorrangige im Zyklus der unternommenen Ma?nahmen. Die Effektivitat der Anwendung der Methodik erreicht 96-98 %.
So wurde, zum Beispiel, die Methodik „der posttraumatischen Stresses-Analyse ™“ fur die Falle der Rehabilitation der Sportler vielmals verwendet. Im solchen Fallen wurde nicht nur die au?erordentlich schnelle Genesung der Patienten, sondern auch die Abwesenheit  „des Syndroms der Neigung zur nochmaligen Verletzung“  und  „der Angst vor die nochmalige Verletzung“ danach beobachtet. Diese psychologischen Phanomene sind in den Materialien der Sportmedizin mehrmals beschrieben.
Der typische klinische Fall:
Der 23-jahrige Mann, der Meister in der Sportakrobatik, der Meister in Taekwondo.
Die vielfachen Verletzungen des rechten Knies. Es ist die Entscheidung uber die Unterbrechung der sportlichen Karriere getroffen.
Es sind 2 Sitzungen  „der posttraumatischen Stresses-Analyse ™“  (insgesammt - 4 Stunden 20 Minuten) durchgefuhrt.
Die Rehabilitation auf dem physischen Niveau war im Laufe von 2 Wochen. Das Ergebnis: die absolute Beweglichkeit, das volle Verschwinden des Schmerzsyndroms.
Die psychologische Rehabilitation ist im Prozess der stress-analytischen Sitzung getreten. Es gab die Erneuerung des Interesses fur die sportliche Karriere und kein Angst vor den Belastungen oder die potentielle Verletzung.
Der typische klinische Fall:
Der 28-jahrige Mann, der Meister des Sports der internationalen Klasse im Fu?ball, der Sturmer. Die vielfachen Kniegelenkverletzungen  beider Beine. Die langdauernde Rehabilitation mit dem ausgedehnten Schmerzsyndrom.
Es sind 6 Sitzungen „der posttraumatischen Stresses-Analyse ™“  (insgesamt  14 Stunden) durchgefuhrt.
Die Rehabilitation auf dem physischen Niveau war  im Laufe von 3,5 Wochen. Das Ergebnis: die absolute Beweglichkeit, das Verschwinden des Schmerzsyndroms auf 95 %.
Die psychologische Rehabilitation ist im Laufe der Setzungen getreten. Es gab die Erneuerung des Interesses fur die sportliche Karriere und das tatsachlich volle Verschwinden der Angst vor den Belastungen oder die potentiellen Verletzung.

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Alle mogliche Untersuchungen des Zustandes des  verletzten Unterarmes vom Patient brachten zur Schlussfolgerung daruber, dass irgendwelche wesentlichen Veranderungen in den Knochen und den weichen Stoffen, die als ein Grund des Schmerzsyndroms sein konnten,  fehlen. Deshalb war die Vermutung uber das Entstehen des Schmerzsyndroms, hypothetisch ahnlich dem Phanomen, s.g. „der Phantomschmerzen“, eben aufgestellt.
In der klassischen Medizin betrachtet man ein Herangehen an das Problem  „der Phantomschmerzen“, als an das Problem, das von den irreversibelen Veranderungen des Nervengewebes an der Verletzungsstelle (der Amputation) verursacht wird.
Das Zitat. „Die Phantomschmerzen in den Gliedma?en ist eines von den ernstesten Schmerzsyndromen. Zum ersten Mal waren sie im Jahr 1552 von Ambroise Pare beschrieben, aber bis jetzt sind die Mechanismen, die in ihrer Grundlage liegen, nicht ganz geforscht, und die Methoden ihrer schnellen Beseitigung fehlen praktisch.
Das Prozent der Amputierte, die nach den Phantomschmerzen leiden, ist merkwurdig hoch. Eine von den ausfuhrlichsten Forschungen auf diesem Gebiet (Jensen et al., 1983, 1985) hat gezeigt, dass die Phantomschmerzen bei 72 % der Amputierte schon in den ersten 8 Tagen nach der Operation entstanden, nach 6 Monaten wurden sie bei  65 %, zwei Jahren spater - bei 60 % bemerkt. Laut den Angaben von Krebs et al., beschweren sich  60 % der Amputierte uber die Schmerzen in der Phantomgliedma?e auch nach 7 Jahren weiter. Diese Angaben werden auch von anderen Forscher (60 %: Carlin et al., 1978, 78 %:Sherman et al., 1984) bestatigt.  Jedoch im Laufe der Zeit werden die Schmerzangriffe seltener sein. Nach den Materialien der ernsten Forschung unter den Veteranen des Krieges in den USA, erreichen  die Phantomschmerzen und die Schmerzen im Amputationsstumpf von 85 % der Befragten solche Starke, dass die Arbeitsfahigkeit und der soziale Status des Patienten (Sherman et al., 1984) verletzt werden.
Ungeachtet des Daseins mehr als 40 Methoden der Therapie des Phantomschmerzsyndroms (Sherman et al., 1980), befreien sich nur 15 % der Kranken von diesem Leiden vollstandig, dass die Folge von keinen vollen Verstandnisses der Mechanismen, die das Entstehen den Phantomschmerzen bedienen, moglicherweise ist.“
„Die Amputation der Gliedma?e ist kein einziger Zustand, bei dem das Phantom entsteht. Das schmerzlose Phantom wird oft von den Patienten mit dem lokalen Block der Sensibilitat des irgendwelchen Korperteils beschrieben. Es war doch von  Simmel (1962) bei den Patienten mit den Schaden des Ruckenmarks, von Melzack und Bromage (1973) bei den Patienten mit den Schaden des Schultergeflechtes beschrieben. Beim Block des Schultergeflechtes wird das starke Jucken, Stechen in der Phantomhand verspurt. Der Patient fuhlt besonders deutlich die Stellung der Hand, der Finger im Raum (Melzack und Bromage, 1973, 1974).
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Актуальность 17.11.2011